Brandwatch regelt alles: Automatisches Hinzufügen von Kateogien, Tags und Sentiment

Wenn man einen großen deutschen Denker bemühen möchte, könnte man frei nach Loriot sagen, dass Brandwatch zurzeit das schärfste ist, was einem so zwischen Borkum und Heringsdorf an Social Media Monitoring Tools begegnet. Das gilt nicht nur, wenn man das Tool nach bestimmten Auswahlkriterien beurteilt, sondern auch, wenn man sich die Innovationsfreudigkeit des Anbieters anschaut. 
Neuester Beweis dafür ist die gerade eingeführte Funktion "Rules", die speziell für Social Media Analysen sehr hilfreich ist . Mit "Rules" ist es möglich, automatisiert den neuen Beiträgen in einer Suche Kategorien, Tags oder auch ein verändertes Sentiment hinzuzufügen. Das ganze funktioniert über eine Suche innerhalb der Hauptsuchergebnisse. Diese kann man dann noch durch Filter einschränken. 
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Man kann so leicht vordefinierte Themen verfolgen und grafisch darstellen (wie im Beispiel von Brandwatch zu Ben & Jerry's). Aber auch für die Influenceridentifikation ist diese Funktion hilfreich, da man z. B. auch als Suchbegriff einen Twitter-Username eingeben und diesem dann wiederum Tags oder Kategorien zuweisen kann. So können neue Beiträge von bestimmten Twitter-Usern gezielt verfolgt und analysiert werden (ebenfalls im BW-Beispiel dargestellt). 

Auch für das Social Media Management in Unternehmen sind die Regeln in sofern hilfreich, als dass sie es auch ermöglichen, bestimmte Beiträge anderen Teammitgliedern bzw. Brandwatch-Usern zuzuweisen oder die Beiträge höher zu priorisieren. So können z. B. auch verschiedenen Abteilungen in einem Unternehmen (PR, Marketing, Service, Support) automatisch mit relevanten und wichtigen Beiträgen versorgt werden. 

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Durch dieses neue Feature kann also der Aufwand für manuelle Filterung und Aussortierung erheblich begrenzt werden. Es stellt somit auch eine weitere Stufe in der Professionalisierung und Evolution der Social Media Analyse / Monitoring-Tools dar.  
(Zusatz: Schon eingestellte Filter kann man übrigens leicht zu einer Regel machen: einfach auf "Create a Rule using these filter settings" am unteren, rechten Bildschirmrand unter den Filtereinstellungen in der "Mentions"-Ansich klicken.) 
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allfacebook.de: Integration von Social Media in die Unternehmensprozesse - sechs Schritte

In einer Kurzstudie von mind Business Consultants und i-CEM wird die Integration von Social Media in Unternehmensprozesse (hier Fokus auf CRM und Kundenservice) in sechs Schritten dargelegt. Einige wichtige Aussagen zusammengefasst:

  • Social Media Monitoring für die Identifikation von kritischen Beiträgen
  • Social Media Monitoring für die Gewinnung von Erkenntnissen zu Problemen (z. B. mit Produkten, Dienstleistungen, etc.)
  • Direkte Kommunikation mit Nutzern via Social Media Kanäle (entweder direkt aus dem Monitoring-Tool heraus oder extern) - am besten mit CRM-System-Anbindung
  • Social Media Kommunikationsstandards müssen vorhanden sein
  • Analyse der Gesamtkommunikation für die Erkennung von Mustern
  • Evaluierung des Prozesses

Hier das Dokument auf scribd:

Integration von Social Media in die Unternehmensprozesse

"Social Insight Into Action" - Lösung von Capgemini verbindet Monitoring, CRM und Prozessmanagement (Video mit Beispiel)

Mit "Social Insight Into Action" bietet Capgemini eine Lösung an, mit der die Bereiche Monitoring und CRM im Social Web mit dem Ablauf von Geschäftsprozessen verbunden werden. Das Video zeigt einen interessanten "Idealfall" im Hotelgewerbe, in dem die Social Media Analysesoftware genutzt wird, um Verkaufschancen zu eruieren. Nachdem ein Beitrag herausgefiltert und analysiert wird, werden die (Social)-CRM-Aktivitäten nach einem vordefinierten Ablauf gestartet. 

  

"Social Insight Into Action" ist Teil der Social-Web-Lösungen von Capgemini, zu dem auch der gerade gestartete Social Media Management-Service gehört. 

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